
In einer KOSME KSB 6000-Maschine führt ein alter Infrarotstrahler nicht nur dazu, dass die Leistung abnimmt – er verzögert außerdem den gesamten Prozess. Die Erwärmung der Preformen wird ungenau, dieblasmaschine muss ständig nach der richtigen Temperatur suchen – und es entstehen defekte Produkte: dünne Wände, Schwankungen in der Dicke der Produkte usw. Dadurch häufen sich die Wartungsanfragen, und jeder ungeplante Stillstand führt zu Überstunden sowie zu Produkten, die nicht versandt werden können.
Was technisch wichtig ist:
Wir haben den Ersatzstrahler für die KSB 6000 als direkten Infrarotemitter entwickelt – mit einer Leistung, die der thermischen Belastung der Maschine entspricht. Es handelt sich um einen Quarzkörper, der bei derselben Leistung und Spannung arbeitet wie die Heizbereiche der KSB 6000. Dadurch ist die Reaktionszeit kurz und die Wärmeverteilung gleichmäßig – es entstehen keine Hotspots.
Die Passform des Strahlers ist perfekt: gleiche Gesamtlänge, gleiche Anordnung der Anschlüsse, gleicher Befestigungspunkt. Der Strahler kann ohne zusätzliche Halterungen oder Anpassungen eingesetzt werden. Die spektrale Ausstrahlung ist auf die Oberflächen der PET-Preformen abgestimmt – dadurch geht die Energie in die Erwärmung der Preformen, statt als nutzlose Wärme verloren zu gehen, die die Umgebungstemperatur erhöht und die umliegenden Komponenten belastet.
Warum der Strahler in der KSB 6000 funktioniert:
Bei dieser Maschine ist eine konstante Erwärmung entscheidend, damit die Blasstation stabil bleibt. Der Strahler bringt die Heizkurve wieder in ihre ursprüngliche Form – dadurch lässt sich die Temperatur besser kontrollieren, und es gibt weniger Schwankungen zwischen den verschiedenen Produkten. Das bedeutet weniger Fehler, weniger Abfälle und eine zuverlässige Produktivität. Zudem wird der Energieverbrauch reduziert, da der Strahler schneller die gewünschte Temperatur erreicht. Eine längere Lebensdauer bedeutet außerdem weniger Wartungsarbeiten während der Spitzenzeiten – weniger Stillstand, weniger Ersatzteile und weniger Arbeitsstunden pro tausend Flaschen.
Die Details, die den Unterschied machen:
Die Installation ist einfach – doch die richtige Ausrichtung ist entscheidend. Überprüfen Sie die Position des Strahlers sowie den Zustand des Reflektors. Schon kleine Abweichungen können dazu führen, dass die Temperatur der Preformen nicht mehr korrekt ist – dadurch muss die Blasmaschine nachjustieren. Betreiben Sie den Strahler bei der vorgeschriebenen Spannung und halten Sie den Heiztunnel sauber. Ablagerungen auf den Reflektoren und dem Quarzkörper beschleunigen den Verschleiß des Strahlers. Die beste Leistung wird erreicht, wenn der Strahler innerhalb des vorgeschriebenen Spannungsbereichs arbeitet und die Temperaturregelung der Maschine stabil ist.